Von Peter Szyszka, Oktober 2017 Die Triple-Bottom-Line (TBL) der unternehmerischen Verantwortung, bekannt durch den britischen CSR-Vordenker John Elkington (1994), ist wesentliches Element der Nachhaltigkeitsdiskussion: Unternehmen sollen sozial- und umweltverantwortlich wirtschaften und dazu wirtschaftlich erfolgreich sein, so die gängige Kurzdefinition der drei Felder unternehmerischer Verantwortung. Unter die Bilanz der Gewinn- und Verlustrechnung des Unternehmens soll bildlich gesprochen ein dreifacher Schlussstrich gezogen werden, der ökologisches und soziales Engagement einbezieht. So populär und schlüssig dieser Ansatz auf den ersten Blick erscheint, er hat einen zentralen Denkfehler. Das Nachhaltigkeits-Paradox Im klassischen und gerne zitierten forstwirtschaftlichen Verständnis nach von Carlowitz (1713) bedeutet Nachhaltigkeit, aus einem ...
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/ Befunde

Sportler – Marke – Mensch: der Fall Mesut Özil

Nun hat er also sein Schweigen gebrochen und wird „wegen der jüngsten Ereignisse nicht mehr für Deutschland auf internationaler Ebene spielen, so lange [../er] dieses Gefühl von Rassismus und Respektlosigkeit verspüre“. Über die Interpretation seiner Erklärung durch die Medien soll hier ebenso wenig spekuliert werden, wie über die hilflosen Leistungen und Fehlleistungen von DFB- und Nationalmannschaftsführung. Die in seinem Namen verbreitete Erklärung muss man respektieren. Teilen muss man seine Schlüsse nicht. Vor allem aber geben sie Einblick in eine Dimension des Profisports, die gerne übersehen wird, hier aber deutlich zu Tage tritt: Mesut Özil ist nicht nur Sportler und ...
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Jemand mit einer neuen Idee gilt so lange als Spinner,
bis sich die Sache durchgesetzt hat.

(Mark Twain, 1897)

 

Nicht der Return of Investment, kritische Akzeptanzfaktoren sind das A&O der kommunikativen
Wertschöpfung. Nur wer über Akzeptanz bei seinen Stakeholdern als Added Value verfügt, kann dauerhaft
Wertschätzung und Kooperationsbereitschaft erwarten und erfolgreich wirtschaften. Sie sind für Kooperationsbereitschaft
und damit für das Beziehungskapital verantwortlich, das Entscheidungs- und Handlungsspielräume erweitert.

"WERTSCHÄTZUNG DURCH KOMMUNIKATION"

Grundgedanke

Beziehungskapital ist ein immaterieller Vermögenswert. Der Begriff bezeichnet die materialisierbare Wertschätzung (Goodwill), die ein Unternehmen in seinem sozialen Umfeld (Bezugsgruppen, Stakeholder-Gruppen) genießt. Beziehungskapital steckt die Rahmenbedingungen...  

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Das Buch

„Wertschöpfung durch Kommunikation“ – dies ist und bleibt eines der großen Themen der Unternehmenskommunikation.

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Aktuelle Themen

„Beziehungskapital – die neue Währung der Nachhaltigkeit“

„Solutions Companies – lösungsorientierte Unternehmen“

„Die Nachhaltigkeitslüge – über den Umgang mit volkswirtschaftlicher Nachhaltigkeit“   Download (deutsche Version) : Triple_Bottom_D